„How to make (almost) anything“- so heißt die bekannte MIT-Vorlesung von Prof. Neil Gershenfeld. Man lernt dabei, wie vergleichsweise einfach, schnell und kostengünstig Proof-of Concept Studien, erste Prototypen und MVPs realisiert werden können, sofern die geeigneten Tools und das benötige Wissen vorhanden sind. „Ins tun kommen“ – so heißt die Devise; möglichst früh Fehler machen und daraus lernen, die „richtigen Fragen stellen“, sich auf das Wesentliche konzentrieren, in einem zirkularen Innovations-Prozess in kleinen Schritten zügig vorankommen, Feedbackschleifen zulassen, das Wissen der Gruppe nutzen und voneinander lernen – die Grundregeln des Design Thinking.
Unternehmen wie Airbus haben Fablab - ähnliche Einrichtungen für ihre Mitarbeiter*Innen etabliert. Hier finden sich interdisziplinäre Ad hoc Teams zusammen, um gemeinsam und begleitet durch erfahrene Coaches an der Lösung einer motivierenden Fragestellung zu arbeiten – dies gibt Raum und Zeit für Innovationen.
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